Jingoba Musik und Gedöns

Alte Liebe rostet nicht

Es gibt Dinge, die ändern sich nicht. So war ich schon von Kindheit an ein großer Fan elektronischer Musik.

Das fing an mit Kraftwerk und Jean-Michel Jarre, später waren es Pink Floyd und Tangerine Dream, und dank Winfried Trenklers Sendung „Schwingungen“ ab 1984 auch eine ganze Reihe wundervoller Musiker, die meine Hörgewohnheiten stark beeinflussten.

Mit Freunden machte ich in den 1980ern dann Musik, mit bescheidenen Mitteln, denn Synthesizer waren noch unerschwinglich.

Als wir aufhörten, kamen Acid und Techno auf und seit den 1990er Jahren wurden die Instrumente billiger und konnten mehr.

Heute gibt es Möglichkeiten, von denen wir damals noch gar nicht zu träumen wagten. Es wurde auch alles kleiner, so dass man im Gegesatz zu früher heute deutlich weniger zu schleppen hat.

Seit ein paar Jahren beobachte ich die Szene wieder genauer. Viele Richtungen haben sich gebildet und sind teilweise auch schon wieder passé. Ich habe meine Instrumente entstaubt und kleinere Geräte erworben. Nun habe ich wieder Spaß am Drehen der Regler und Schrauben an Sounds.
Große theoretische Kenntnisse habe ich nicht, daher ist fast alles Improvisation. Da ich damit weder Wettbewerbe gewinnen noch besondere Virtuosität zeigen möchte ist das aber auch egal.

Was das wird? Keine Ahnung, aber es macht  höllisch viel Spaß und demnächst ist auch die eine oder andere Jamming Session mit meinen alten Kumpels angesagt.

Klangschnipsel gibt es auf Soundcloud:

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